Dorfaue

Abschnittsleitung:
1.  Anne Weinland    Parz. 35
2.  Petre Divjakoski    Parz. 30

Wasserwarte: Torsten Schulz Parz. 3 + Isabelle Meiffert Parz. 32

Die Kolonie wird in historischen Karten von 1953 mit dem Namen „Alt-Lankwitz“ erstmalig dokumentiert und reichte noch bis an die Straßenfront der Kaiser-Wilhelm-Straße. Diese Kolonie ist nicht zu verwechseln mit der „KGA Alt-Lankwitz“ südlich des Kamenzer Damms, die zum „Kleingärtner-Verein Lankwitz e.V.“ gehört.

Arbeiten an der Gemeinschaftsfläche und -Laube:
Alle Parzellisten sind gemäß der Vereinssatzung verpflichtet, sich an Gemeinschaftsarbeiten zu beteiligen. Wer dazu nicht in der Lage ist, hat selbst für eine Vertretung zu sorgen. Alle, die sich nicht beteiligen, werden mit einer Versäumnisgebühr in der Jahresabrechnung belastet. Bitte beachten Sie den aktuellen Aushang im Infokasten.


Liebe Gartenfreundin und Gartenfreunde.

Wichtige Mitteilung

Auf dem vor der Kolonie Dorfaue gelegenen privaten Kundenparkplatz  der Fa. Lidl sind in der letzten Juni-Woche 2020 neue Schilder aufgestellt worden.

Nunmehr werden also Parkkosten ab einer Parkdauer von 90 Minuten in Höhe von 19,90 Euro in Rechnung gestellt.

Gemäß der berlinweiten Geschäftspolitik der Fa. Lidl werden Dauerparker auch kostenpflichtig abgeschleppt. Die Kontrolle erfolgt durch eine beauftragte Firma.
 

Nachfragen an die Fa. Lidl erbrachte keine Zustimmung zu der Idee von Parkkarten für unsere Kleingärtner der Kolonie Dorfaue.

Gemäß Abklärung mithilfe des Bezirksverbands der Kleingärtner Steglitz e.V. ist dieses Entscheidung vonseiten des Eigentümers der Fa. Lidl rechtlich zulässig.

Bitte beachten Sie daher die neuen Regularien für die Parkplatznutzung.

 

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie und Ihre Familien alle gesund.

Der Vorstand        / Berlin, den 25.07.2020

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Bilder dieser Kolonie vom April 2017

Eingang zur Kolonie Dorfaue

Die Gemeinschaftslaube

Der Hauptweg mit dem Infokasten


Am 24. Juni 2017 wurde mit Hilfe einiger spontan bereiter Parzellisten der Standplatz des BSR-Müllbehälters versetzt. Seit Frühjahr 2017 war die BSR nicht mehr bereit – oder in der Lage – den Behälter den Hauptweg entlangzurollen. Die Breite des Wegs wurde als Begründung genannt, obwohl sich seit Jahren nichts geändert hatte.